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Bevorstehende Wettspiele:

HC Vityaz — HC Spartak | 15.02 | 19:00

HC Spartak — HC Dinamo (Riga) | 17.02 | 19:30

HC Spartak — HC SKA | 19.02 | 17:00

Vergangene Wettspiele:

Spartak Moscow — Kobenhavn | 7.02 | 1:0

HC Spartak — HC Lev | 4.02 | 4:2

Spartak Moscow — Molde | 4.02 | 3:0


Spartak Moskau Geschichte

Profil

Gründungjahr – 18. April 1922.

Vorherige Bezeichnungen: MKS (Moskauer Sportkreis) - 1922, “Krasnaja Presnja“ – 1923-1925, “Pischtschewiki“ – 1926-1930, “Promkooperatsija“ – 1931-1934, “Spartak“ – seit 1935.

Spartak-Emblem



Spartak-Trikot



Erfolge:

Die UdSSR

- UdSSR Meister (12) – 1936 (Herbst), 1938, 1939, 1952, 1953, 1956, 1958, 1962, 1969, 1979, 1987, 1989;

- UdSSR Vizemeister (12) – 1937, 1954, 1955, 1963, 1968, 1974, 1980, 1981, 1983, 1984, 1985, 1991;

- UdSSR 3. Platz (9) – 1936 (Frühling), 1940, 1948, 1949, 1957, 1961, 1970, 1982, 1986;

- UdSSR Pokalsieger (10) – 1938, 1939, 1946, 1947, 1950, 1958, 1963, 1965, 1971, 1992;

- UdSSR Pokalfinalist (5) – 1948, 1952, 1957, 1972, 1981;

- UdSSR Bundpokalgewinner – 1987;

Russland

- Russland Meister (9) – 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001;

- Russland Vizemeister (4) – 2005, 2006, 2007, 2009;

- Russland 3. Platz (2) – 1995, 2003;

- Russland Pokalsieger (3) – 1994, 1998, 2003;

- Russland Pokalfinalist (2) – 1996, 2006;

- Gemeinschaftsmeisterspokalsieger (6) – 1993, 1994, 1995, 1999, 2000, 2001;

Europa

- 1/2 European Champions Pokal UEFA (1990/1991);

- 1/2 Pokalsieger Pokal UEFA (1992/1993);

- 1/2 UEFA Pokal (1997/1998).

MOSKAUER SPORTKREIS

1922 gaben den Ton im Moskauer Fußball die Vorrevolutionsklubs. Es war entschieden, einen neuen Arbeitsklub zu gründen, der die Sportler aus dem Bezirk Krasnaja Presnja vereinigen könnte. Iwan Timofeewitsch Artemjew war einer der Autoren dieser Idee. Er begeisterte mit dieser Idee die bekannten Fußballspiler dieser Zeit: die Brüder Starostin, Heidin, Kwaschnin, Prokofjew, Misger usw.

Das erste freundschaftliche Spiel gegen Sportklub Zamoskworetskij (6-maliger Moskauer Meister) fand am 18. April 1922 statt und beendete mit dem Sieg von MKS — 3:2. Es war die Geburt des neuen Fußballklubs.

Das erste offizielle Spiel fand am 23. April in Eröffnungspokal statt. MKS gewann gegen Sportklub Zamoskworetskij mit 5:1.

1922 wurde MKS in der Frühlingsmeisterschaft Moskaus in die Klasse «B» eingeschlossen. MKS gewann alle Spiele dieser Meisterschaft und der ersten Runde des Einzelmehrkampfes von Moskau zwischen den Siegern in Klassen «A», «B», «C» und «D». In der Finalrunde scheiterte MKS zum ersten Mal an OLLS (heute — cska Moskau).

In der Herbstmeisterschaft erspielte MKS den ersten Platz in seiner Gruppe. Im Übergangsspiel spielte MKS die schwächste Mannschaft der Klasse «A» um und stieg in die Klasse «A» auf.

VON MKS ZU PROMKOOPERATSIJA

1923 überging MKS zur Verwaltung des Krasnopresnenskij Stadtbezirkskomitees des kommunistischen Jugendverbandes. Dabei bekam der Klub eine neue Bezeichnung — «Krasnaja Presnja» — und wurde zum Sieger der Frühlingsmeisterschaften Moskaus 1923 und 1924. Am 20. Juli 1924 fand die Eröffnung des umgebauten Stadiums «Krasnaja Presnja» statt. Während des internationalen Debüts am 8. August besuchten das Spiel mit dem norwegischen Klub AIF 11000 Menschen.

Am Anfang 1926 überging der Klub zur Verwaltung des Arbeitsbündnisses der Lebensmittelindustrie und bekam eine neue Bezeichnung — «Pischtschewiki» — und ein neues Stadium (das Stadium von Tomskarbeitsbündnis der Lebensmittelindustrie, das 1926 gebaut wurde. Heute trägt dieses Stadium den Namen «Jungpionierstadium»).

1931 wurde nach der Entscheidung von WCSPS Lebensmittelindustriegewerkschaft liquidiert und die Mannschaft bekam wieder eine neue Bezeichnung — «Promkooperatsija».

1932—1933 — diese Jahre nennt man besonders geheimnisvoll in diesem Zeitraum. Die Ereignisse dieser Periode stimmten mit der Verminderung des Interesses zum Fußball in den Zeitungen zusammen. Es gibt fast keine Information über den Mannschaftwechsel von den führenden Spielern. Ihre neue Mannschaft war «Dukat». Die Existenz des Klubs war in einer großen Gefahr.

Die Tabakfabrik «Dukat» war eines der größten Unternehmen in Moskau und widmete dem Sport eine bedeutende Aufmerksamkeit. Die Fußballmannschaft entstand dort im Jahre 1926. Im Frühling 1931 nahm diese Mannschaft an der Meisterschaft des Krasnopresnenskij Bezirkes und im Herbst desselben Jahres an der 2. Gruppe der Moskauer Meisterschaft teil. In 1932—1933 gehört «Dukat» zu den besten Klubs. 1934 konnte «Dukat» diese Stellung nicht halten. Im Großen und Ganzen waren «Dukat» und «Promkooperatsija» die Mitglieder eines Sportvereins. Der Übertritt der Spieler wurde vielleicht vom Verein organisiert.

SPARTAK. DIE SOWJETISCHE EPOCHE.

Am 22. September 1934 wurde über die Bildung der freiwilligen Sportgemeinschaft «Spartak» erklärt und am 14. November «Promkooperatsija» in «Spartak» umbenannt. Der Endbescluß über die Bildung der freiwilligen Sportgemeinschaft «Spartak» entstand am 28. Januar 1935. Der erste Match von «Spartak» fand am 12. April auf demselben Stadium, wo die Geschichte von Spartak begann, statt und Spartak gewann dieses Spiel gegen «Trjochgorka» mit 7—1.

Nach einer Woche (am 19. April) genehmigten die Verwaltungsorgane der UdSSR (WSFK und SNK) das Statut und das Reglement der neuen freiwilligen Gewerkschaftssportgemeinschaft «Spartak» (Bestimmung № 45). Es wurden die Satzung, das Emblem und die offiziellen Farben (rote Trikots mit dem weißen 8,5-breiten Balken). Die Fußballmannschaft bekam einen Sportkomplex in Tarasowka. Der erste Match fand in Tarasowka am 18. Juli mit «Spartak» aus Pawlowskij Posad statt. Die ganze Fußballstruktur, zu der auch die professionelle Mannschaft gehörte, bekam die Bezeichnung «Zentrale Fußballschule Spartak». Nikolaj Petrovitsch Starostin wurde als Leiter dieser Organisation eingesetzt.

Nikolaj Petrovitsch Starostin dachte das Emblem und die Bezeichnung für die Mannschaft aus. Der Bruder von Nikolaj Starostin — Andrej Starostin — beschreibt den Prozess der Entstehung dieser Bezeichnung auf solche Weise:

«Die Bezeichnung entstand spontan und unerwartet. Vielleicht erinnerte er sich an das Buch von Djovaniolli und verstand — Spartak passt uns nach allen Parametern. Alle waren einverstanden, weil dieser Held alle notwendigen Eigenschaften hat, die auch eine Fußballmannschaft haben soll».

Vor der ersten sowjetischen Meisterschaft wurde die Administration der Mannschaft verändert. Nikolaj Starostin wurde zum Vorgesetzten von MGS «Spartak» und Iwan Filippov — zum Leiter der Mannschaft. Michail Kozlov trainierte dabei Spartak in Suchumi. Vor der Frühlingsmeisterschaft bekam Spartak einen neuen Coach — Antonin Fivebr aus Tschechien, der früher in Italien und Spanien arbeitete.

Das erste Spiel von Spartak war erfolglos — die Niederlage gegen cska Moskau mit 0—3. In dieser Meisterschaft plazierte sich Spartak auf dem 3. Platz. Zwischen den Meisterschaften nahm Spartak am UdSSR Pokal teil und scheiterte an Dynamo Tbilissi in ¼.

Vor dem Anfang der Herbstmeisterschaft ersetzte Michail Kozlov den Tschechen Antonin Fivebr. Spartak erlebte nur eine Niederlage und wurde ein Meister zum ersten Mal.

1938—1939 — die großartigen Jahre in der Spartakgeschichte. Spartak wurde UdSSR-Meister und Pokalsieger zweimal nacheinander.

Am 22. Juni 1941 sollte Spartak mit einem anderen Spartak (aus Leningrad) spielen. Der Match fand aber nicht statt. Der Krieg begann. Iwan Filippov (Mannschaftsleiter) und Petr Popov (Coach) gingen freiwillig an die Front. Zusammen mit Wladislaw Zhmelkov, der zwei Verdienstmedaillen «Für Wagemut» und «Namensorden der 3. Stufe» hatte, beendeten sie den Krieg in Berlin. Anatolij Welitschkin und Stepan Kustylkin (die bisherigen Spartakspieler) kehrten leider nicht zurück.

Während des Krieges gewann Spartak die Meisterschaft und den Pokal von Moskau.

Die erste Meisterschaft nach dem Krieg war für Spartak erfolglos. Es gelang aber den Pokal mit dem Coach Albert Wohlrat zu gewinnen. Solche Situation kam im folgenden Jahr wieder vor.

1949 begannen ihre Karriere in Spartak Igor Netto und Nikita Simonjan, die zu den berühmtesten Spielern von Spartak aller Zeiten gehören; und 1948 – Aleksej Paramonov.

Seit 1952 begann der Aufstieg des Klubs. 1952 wurde Spartak UdSSR Meister und Pokalfinalist (die Niederlage im Finalmatch gegen Torpedo mit 0-1). 1953 gewann Spartak noch eine Meisterschaft (schon zum 5. Mal!).

In den folgenden 5 Jahren nahm Spartak zweimal den 1. Platz, zweimal – den 2. Platz und einmal – den 3. Platz ein. 1958 wurde Spartak ein Pokalsieger.

Der Olympiasieger von Melbourne – die Fußballmannschaft – bestand fast vollständig aus den Spielern von Spartak: Tischtschenko, Ogonkov, Netto, Paramonov, Masljonkin, Salnikov, Tatuschin, Iljin, Isaew und Simonjan.

1962 gewann Spartak die Meisterschaft nach einer 4-jährigen Pause. 1963 wurde die Mannschaft Pokalsieger und Vizemeister.

1966 debütierte Spartak in Europa (im Pokal der Pokalsieger) dank dem im sowjetischen Pokal-1965. In den Spielen gegen OFK aus Jugoslawien gewann Spartak mit 6-1 (nach der Zweispielrunde). In der folgenden Runde scheiterte Spartak an Rapid aus der Österreich (1-1, 0-1).

Im Großen und Ganzen war diese erste Erfahrung erfolgreich. 1969 wurde Spartak mit dem Coach Nikita Simonjan ein UdSSR-Meister und bekam die Möglichkeit an European Champions Pokal teilzunehmen.

1974 nahm Spartak den 2. Platz ein und danach begann eine schwere Zeit in der Geschichte von Spartak. 1975 – Platz 10, 1976 (Frühling) – 14, 1976 (Herbst) – 15. Endlich stieg Spartak in die 2. Liga ab (zum ersten und letzten Mal). 1976 debütierte in Spartak der zukünftige Coach von Spartak – Oleg Iwanowitsch Romantsew.

1977 bekam Spartak einen neuen Coach – Konstantin Beskov (der beste sowjetische Coach dieser Zeit). Man nennt diesen Schritt sehr fest, weil Beskow aus einer anderen Sportgemeinschaft (Dynamo) kam.

Die Mannschaft brauchte eine Umgestaltung und die neuen Spieler. Zu den besten Spielern aus dieser Zahl gehörten Sergej Schawlo, Georgij Jartsew und Jurij Gawrilov.

Es ist bemerkenswert, dass die Zahl der Zuschauern auf den Spielen von Spartak viel größer war, als die Zahl der Zuschauern auf den Spielen von den führenden Klubs der 1. Liga. Das Volk glaubte an diese Mannschaft sogar in diesen schweren Zeiten. Es war die Herausbildungsperiode. Und die Menschen verstanden das.

Spartak stieg in die 1. Liga voller Zuversicht auf. Spartak erreichte nicht nur den Resultat, sondern ein schönes Spiel. Es entstand eine Psychologie der Gewinner und in allen Spielen stand vor der Mannschaft nur ein Ziel – gewinnen.

1978 wurde die Basis der zukünftigen Erfolge geschafft. Diese Basis erlaubte dem Klub bis zu 2001 die führenden Positionen erhalten. 1978 spielte Fedor Tscherenkow (das zukünftige Symbol des Klubs) seinen ersten Match in Spartak. Spartak beendete die Meisterschaft dieses Jahres auf dem 5. Platz. Das folgende Jahr war für Spartak entgegen den Prognosen erfolgreicher – 1. Platz!

Seit diesen Jahren hatte Spartak gute Ergebnisse nicht nur in interner Meisterschaft, sondern auch in Europa. In der Periode von 1979 bis 1989 sehen die Resultate der Mannschaft so aus: Platz 1 – viermal, Platz 2 – fünfmal, Platz 3 – zweimal.

In 1980 begann Spartak eine einmalige Serie – 25 Jahre nacheinander nahm der Klub an den europäischen Wettkämpfen teil.

1988 wurde durch den Pokalsieg und die Verabschiedung von Konstantin Beskov gekennzeichnet. Außerdem wurde in diesem Jahr Renat Dasaew als bester Torwart der Welt erklärt.

1989 begann die Epoche von Oleg Romantsew in Spartak. Der junge Coach führte Spartak sofort zum 1. Platz, was sehr unerwartet war. Valerij Schmarov schoss ein entscheidendes Tor in den letzten Sekunden des Matches gegen Dynamo Kiew. Dieser Match gilt bis heute als eine der besten Spiele in der Geschichte von Spartak.

1990 hatte Spartak ein bescheidenes Resultat in interner Meisterschaft (Platz 5), aber erreichte die Halbfinale von European Champions Pokal – das höchste Ergebnis der Mannschaft in Europa in der Sowjetzeit. Spartak schlug solche Klubs, wie „Napoli“ (mit Diego Maradona) und „Real“ Madrid.

In der letzten UdSSR-Meisterschaft nahm Spartak den 2. Platz ein. Spartak blieb um 2 Punkte hinter dem prinzipiellen Konkurrent – cska Moskau – zurück.

SPARTAK. RUSSISCHE EPOCHE. 10 SIEGESJAHRE.

1992 wurde Spartak zum ersten Mal der russische Meister, gewann den letzten UdSSR-Pokal und scheiterte an „Antwerpen“ im Halbfinale von Pokalssieger Pokal. Spartak schlug unter anderem „Liverpool“ (4-2 und 2-0). Seit diesem Jahr begann in Spartak Andrej Tihonov - der Liebling von Spartakfans – spielen.

In den folgenden 10 Jahren erreichte Spartak solche Ergebnisse in der russischen Meisterschaft: Platz 1 – achtmal, Platz 3 – zweimal. 1997/1998 wurde Spartak im Halbfinale von UEFA Pokal repräsentiert.

In European Champions League erreichte Spartak die einmaligen Leistungen – 6 Siege in 6 Spiele. In 1995 debütierte in Sparta Egor Titov – der zukünftige Mannschaftskapitän und der Nachfolger der Spartaktraditionen.

KRISENHAFTE PERIODE

2001 gewann Spartak zum letzten die russische Meisterschaft, das Spiel der Mannschaft wurde instabil. Die Anzahl der schwachen Spieler aus den anderen Ländern war zu groß. Diese Jahre sind mit dem Namen von Andrej Tschervitschenko verbunden. Er leitete die Mannschaft in diesem Zeitraum. In Champions League 2001/2002 scheiterte Spartak in allen Spielen mit der Tordifferenz 1-18 – Antirekord von Champions League.

2003 und 2004 – die schlechtesten Resultate in der russischen Geschichte: 8. und 10. Platz. Nur einmal siegte Spartak den russischen Pokal im Finale gegen „Rostov“ mit 1-0. Es war der letzte Match von Coach Oleg Romantsew. Er wurde wegen der schweren Verhältnisse mit Tschervitschenko gekündigt.

WIEDERGEBURTSMIßVERSUCH

2005 bekam Spartak einen neuen Eigentümer – Leonid Fedun. Es begann die Wiedergeburt. Die Heimkehr von Dmitrij Alenitschev (Champions League und UEFA Pokalsieger), der 2. Platz in 2005, 2006 und 2007, russischer Pokalfinalist und die Wiederkehr nach Europa.

Bis heute gelingt es leider nicht die führenden Positionen in der russischen Meisterschaft wieder zu erreichen. Der Grund liegt in einer ineffektiven Politik der Verwaltungsorgane von Spartak. Diese Politik führt zu den verschiedenen Aktionen von Spartakfans.


 
Premier Liga 2010
01
HC SKA
96
02
HC Torpedo
79
03
OHC Dynamo
86
04
HC Dinamo-Minsk
78
05
HC Severstal
75
06
HC Atlant
73
07
HC Dinamo (Riga)
68
08
HC cska
62
09
HC Spartak
55
10
HC Lev
53
11
HC Vityaz
37

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