«Spartacus»: Dikan, Kombarov K., Suchy, Rojo, Makeev (87'Kozlov), McGeady (57'Ari),Carioca, De Zeeuw (54'Bryzgalov), Kombarov D., Dzyuba, Emenike.
«Krasnodar» ist eine neue Manschaft, die auf Privatgeld lebt. Für Russland ist es eine Ausnahme. Dessen ungeachtet versuchen sie den Platz in «ersten acht» der Anzeigetafel zu gewinnen. Die beiden Teams spielten einen offenen Fußball. Es ist eigentlich unser Steckenpferd. Einerseit erwies sich unsere Manschaft als schöpferisch und hartnäckig beim Angriff. Andererseit ließen unsere Verteidiger wie immer zu wünschen übrig. Man muss sich ja nicht täuschen, dass wir nur zweimal einen Treffer einsteckten. Krasnodar hatte viel mehr Torchancen. Für Spitzenspiler an disem Tag wird einstimmig gehalten. Er nahm teil an allen 4 Toren. So steigert «Spartacus» das Tempo nach der Sommerpause, aber kann sein Spiel noch nicht finden. Uns steht bald der wichtige Kampf gegen «Zenit» bevor.